Auf der Suche nach der Doublebird-Ranch

Die letzten Wochen in Klein-Barkau waren sehr unschön. Es gab kein Heu mehr, aber auch keinen Weidegang, zu wenig Stroh und wenn, dann überfraßen die Pferde sich. Nixe hatte einige Male eine leichte Anschoppungskolik, da ranghoch, denn sie holte sich dann natürlich reichlich, wenn es wieder Stroh gab. Chiwa und Reno hatten da eher sogar Glück, nicht soviel davon abzukriegen.

Das Kantengrasen wurde zur täglichen Plicht ... sowie die Suche nach eigenem Pachtland, denn wir hatten genug davon, in Pensionsställen immer wieder dasselbe zu erleben, dass sie Pferde eben so dermaßen nicht optimal gehalten wurden, dass es nicht mehr zum Mitansehen war, und das für ja durchaus teures Geld.

Öbi, ein drolliger Kerl .. trotzdem mußten wir weg, und das schnell, denn das Idyll täuschte.

Eins war schön damals, unser kleiner Sonnenschein, der mir logisch durch die viele Zeit, die ich mit ihm verbrachte, wie ein eigenes Kind ans Herz wuchs. Er spielte gerne mit dem roten Kater dort auf dem Hof.

Was nutzt eine Weide, die die Pensionspferde allenfalls in kurzen Phasen mal betreten durften wie auf dem folgenden Bild zu sehen?

Hier war meine Große nochmal dort, schon hochschwanger mit dem dritten meiner Enkelkinder ... danach hat es dann nicht mehr lange gedauert, bis es zu einem in meinem Augen sonderbaren Unfall kam, was ich hier nicht wieder näher erläutern möchte und danach nicht mehr lange, bis jemand weiter erzählte, was ich darüber dachte und sie uns deshalb nicht mehr besuchen durfte. So ist das Leben, hart, aber ungerecht, gelle?

Wir gingen freundlich aus diesem Stall weg, warum auch im Streit? Ich hatte damals keine Methode in den Mißständen gesehen, eher eine ausgeprägte Gutmütigkeit des Bauern ... nachdem ich jetzt aber ähnliche Mißstände wieder erleben mußte, gingen wir im Streit. Man lernt nie aus und manche Menschen einzuschätzen ist nicht leicht.

Wir gingen von Klein-Barkau auf eigenes Pachtland nach Kiel-Wellsee.

Mein Stallschild hatte ich nie weg geworfen.

Die zweite Ni-Chi-Re.anch in Kiel-Wellsee

In Wellsee habe ich das Stallschild dann wieder am Tor aufgehängt und dachte, endlich wird alles gut.

Meine Mama und mein Enkel, der jeden Tag mit uns bei den Pferden war und immer eifrig mithalf, alle zu versorgen.

Weideablauf an Tag unseres Umzugs nach Kiel-Wellsee ... drei glückliche Pferde ... endlich wieder genug Gras. Chiwa hatte hier übrigens nie Hufrehe.

Es gab auch einen Reitplatz, den wir nur etwas aufräumen mußten, die Verpächter des Lands waren sehr nett, die kleine Tochter ritt zuweilen mit meiner Tochter zusammen aus, meistens auf Reno und wir feierten zusammen mit ihrer Familie diverse sehr nette Stallpartys. Da die Familie nicht weit weg wohnte, war auch immer jemand da, mal nach den Pferden zu schauen. Es hätte ideal sein können und war es auch eine ganze Weile bis ca. Mai 2003.

Müslizeit

Meine Enkelin von meiner Großen beim Ritt auf unserem Plastikpferd.

Mein Enkel von der Kleinen füttert gemeinsam mit meiner Mama die Pferde mit Äpfeln.

Wie man sieht, waren die Unterstände verbesserungswürdig, aber es war dennoch schön dort.

Leider sollte es nicht so bleiben. Jemand, der über einen Zeitraum von fast 3 Jahren nichts mit meinem Enkel zu tun haben wollte, so dass der Kleine fast wie mein eigenes Kind meistens bei mir gewesen war, hatte plötzlich die Idee, ihn von mir zu trennen und auch von heute auf morgen Nixe von unserer Weide wegzuholen, ohne mich zu fragen. Dass ich davon absah, mir Nixe mit Polizeigewalt wieder zu holen, hatte nur etwas damit zu tun, dass ich damals hoffte, so meinen Enkel irgendwann wiedersehen zu können und noch mehr, er mich, denn an das Kind hat bei dieser Aktion sicher außer mir niemand wirklich gedacht. Nichtmal das Jugendamt oder aber, wie konnten diese Leute denn wissen, was wirklich passiert war, soviel wie damals zusammen gelogen wurde.

Ein paar letzte Fotos von unserer Ni-Chi-Re.anch aus Kiel-Wellsee.

Mein Enkel und ich, noch ahnen wir nichts.

Unsere 3 Pferde noch zusammen.

Tja ... und hier dann nur noch Chiwa, Reno und ich allein, Nixe und mein kleiner Enkel aus unserer Mitte gerissen von jemand, der nur eins liebt, sein Ego und Macht auszuüben und dessen Talent in erster Linie eins ist, seine Mitmenschen zu täuschen und zu manipulieren, damit sie nach seiner Pfeife tanzen. Irgendwann werden sie es alle verstehen genauso wie ich es verstanden habe, wer und wie dieser Mensch wirklich ist. Es ist nur eine Frage der Zeit und Zeit habe ich genug abzuwarten.

Es machte so keinen Sinn mehr, jeden Tag von Nettelsee aus 2 x nach Kiel zu fahren, um dort die Pferde zu versorgen. Ich suchte und fand in der Nähe meiner Wohnung Weideland zu pachten. Es war eine sehr schöne Ecke, ein kleiner Auenwald mit etwas Weide dabei. Die Zeiten der Ni-Chi-Re.anch waren endgültig vorbei. Ich nannte mein Land deshalb No-Wa-Land, diesesmal nach den Endsilben meiner noch verbliebenen Pferde Reno und Chiwa. Und weil ich hoffe, einfach etwas Neues mit ihnen zu machen. Das nächste Kapitel meiner Pferdegeschichte heißt deshalb also ...

No-Wa-Land

Ich zeige Euch hier mal einfach ein paar Fotos von dort, als Reno und Chiwa zunächst alleine dort lebten.

Damals habe ich begonnen, meine erste Homepage zu bauen, die ich immer wieder änderte und die eine Art Zwiegespräch mit meinen Pferden auf No-Wa-Land war ... sozusagen lyrische Stimmungsbilder.

Mein jüngster Sohn half mir, dort ein Round Pen zu bauen und ich begann, da ich auf Reno nicht reiten konnte und auf Chiwa wegen ihrer Verletzung ja nicht durfte, dort mit ihnen im Round Pen zu arbeiten.

Irgendwann nach vielen Monaten sah ich sogar meinen Enkel wieder und sogar Nixe, die in dem Haflinger Hopi, den meine Tochter sich dazu gekauft hatte und nun mit den zwei begann, eine Reitschule aufzuziehen, einen neuen Kollegen gefunden hatte.

Aber die Art und Weise, wie das geschah, hatte meine Achillissehne verletzt ... ich wurde von dem Partner meiner Kleinen zutiefst gedehmütigt, damit ich meinen Enkel und mein eigenes Pferd Nixe nur alle paar Wochen mal kurz sehen durfte .. ich werde das nie vergessen und da ich denke, es gibt einen gerechten Gott, hoffe ich, es wird dafür irgendwann einen Ausgleich geben.

Man sagt immer, Pferde sind extrem sensibel und manchmal übernehmen sie auf eine körperliche Weise die Leiden ihrer Besitzer. Chiwa kriegte auf No-Wa-Land wieder Hufrehe, im Laufe der Jahre sogar mehrmals .... ob sie es so auslebte, dass dieser Mann mir den Boden unter den Füßen wegzog, so dass ich kaum noch stehen konnte?

Dieses Foto zeigt sie in einem Hufrehe-Schub. Sie liegt und ich muss ihr das Futter und Wasser hintragen.

Auf die Hufreheschübe, die ich leider durch mehrere verschiedene Straße-Hufheilpraktikerinnen eine Weile komplett falsch behandeln ließ, hatte Chiwa dann auch laufend Hufgeschwüre und einmal, als sie welche an zwei Hufen gleichzeitig hatte, dachte ich, sie würde mir sterben. Um Reno nicht allein zu lassen, kaufte ich im Oktober 2004 die Holsteiner-Stute Prima dazu, ein kerngesundes, aber von ihrer Psyche her sehr schwieriges Pferd, das ich als nicht reitbar von derselben Züchterin erwarb, von der ich auch einmal Nixe und Reno gekauft habe.

Es war im Oktober 2004, dass dann Prima dazu kam .. und auch wenn niemand außer mir selbst es aus dem Bauch raus geglaubt hatte, Chiwa überlebte. Ein Jahr lang hatte ich nun bei mir auf No-Wa-Land zunächst alle drei Pferde in meinem Auenwald, Reno, Chiwa und Prima.

Ich habe keine Ahnung, was Prima erlebt haben mag. Zu mir kam ein Pferd, das ich in den ersten 8 Wochen kaum anfassen konnte und ganz vorsichtig über streicheln, dann striegeln ohne sie anzubinden, irgendwann vorsichtig aufhalftern und schließlich führen und mit ihr Bodenarbeit machen, irgendwann halbwegs zahm kriegte. Auf die Idee, sie zu reiten, bin ich nie gekommen.

Mein Ex-Mann wollte sie oft zurück bringen, ich nicht. Ich habe immer gedacht, das wäre ihr Todesurteil und irgendwann besuchte mich ihre Züchterin und hat mir das auch bestätigt. Sie ist inzwischen genauso wie ich geschieden und Prima gehörte früher ihrem Mann. Er hätte sie unweigerlich schlachten lassen, hätte ich sie nicht behalten. Heute hat sie Jürgen als jemand, der sogar davon träumt, sie irgendwann mal reiten zu können. Meine kleine Tochter saß ein paarmal auf ihrem Rücken .. sehr vorsichtig. Ich kann es Euch hier leider nicht zeigen, darf es nicht. Sie hat bewiesen, dass eine gute Reiterin oder ein guter Reiter es schaffen könnten.

Na ja, ich hielt den gewissen Kontakt zu meiner kleinen Tochter und dem Enkel von ihr, zu Nixe und Hopi und irgendwann im September 05 suchten wir für meinen Enkel zum Geburtstag und als kleines weiteres Schulpony ein Pferd und fanden im Internet Sunny, der also nun auch das Pony meines Enkels ist.

Nur dieses eine Mal konnte ich dabei sein, wie er seinen kleinen Sunny auch in meiner Gegenwart ritt.

Ein wenig besser wurde alles und als meine Kleine erwähnte, sie würde gerne einen Knabstrupper für ihre Reitschule als weiteres Schulpferd haben wollen, hatte ich den Impuls, ihr den Reno zu überlassen und im Gegenzug den Wunsch zu äußern, so Nixe und meinen Enkel öfter sehen zu können. Sie war einverstanden. Als ich Reno dann im Oktober 2005 nach Klausdorf brachte, hatte ich ein sehr flaues Gefühl im Bauch, ich traute dem Partner meiner Tochter nicht. Leider hatte ich damit auch recht, aber ein paar Jahre ging es noch gut. Hier ein paar Bilder von Renos Umzug nach Klausdorf.

Renos Wiedersehen mit Nixe nach so vielen Jahren der Trennung.

Hopi war weniger begeistert von der neuen Konkurrenz um seine Stute.

Reno und Sunny mochten sich auf Anhieb.

Es war schön, Nixe wieder streicheln zu können und ab und zu ein paar Stunden richtig ausgiebig mit meinem kleinen Enkel zu spielen, meiner Tochter bei der Arbeit zusehen zu können, die das wirklich alles so gut macht.

Und dennoch spüre ich immer noch den Stich in meinem Herzen, als ich in diesem Augenblick Reno zum Abschied küßte, um ihn dort zu lassen, ich habe es geahnt, dass es nicht lange gutgehen würde.

Nach der Trennung von Reno erkrankte mir Chiwa wieder an Hufrehe, nur leicht, und in Folge hatten wir wieder mit diversen Hufgeschwüren zu tun.

Es war schwieriger, Prima und Chiwa zu halten als vormals Reno und Chiwa oder alle drei .. wegen der Rangordnung und weil man Prima wiederum schlecht allein halten kann, obwohl sie so dominant ist. Irgendwie hab ich das hingekriegt, wollte meiner Tochter Reno ja keinesfalls wieder wegnehmen.

Auf die Idee, dass Chiwa und Prima bei ihr leben könnten, kam sie erst, als im Frühling 2007 meine Ehe in die Brüche ging und meine Mutter sie bat, den Pferden doch zu helfen.

In der Zwischenzeit waren in Klausdorf noch die beiden Ponys Filia und Max mit als weitere Schulponys in die Herde gekommen, die ich Euch hier auch mal vorstellen möchte.

Filia wirkt fast wie unsere Prima in kleiner, ist bei näherer Betrachtung aber keine Braune, sondern ein Dunkelfuchs.

Max ist ein Tinker-Mix, hier mit Reno und Sunny zusammen.

Anfang April 2007 zogen Chiwa und Prima dann rüber nach Klausdorf und ich machte meiner Freundin Sandra in Nettelsee, die ihre Weide an der B 404 bald verlieren würde, weil dort die Autobahn weiter ausgebaut werden soll, die Freude, ihr mein Weideland zum Weiterpachten zu überlassen.

Zunächst kamen die beiden erstmal ein paar Wochen getrennt auf eine Weide.

Es war schön, jetzt doch wieder viel öfter meinen kleinen Enkel und alle unsere Pferde sehen zu können.

Vorn, das ist der kleine Sunny.

Reno war von allen unseren Pferden immer irgendwie mein Liebling, auch wenn ich Nixe immer besser reiten konnte.

Auf ihre Art ist auch Kaltblut-Mix Nixe doch eine Schönheit.

Hopi und Reno

Wie man hier hinter mir und Sunny sieht, war der Ausbau des Offenstalls super geworden.

Die Reitschule lief auch klasse, auch wenn man sagen muss, meine Tochter leistet dort eine Menge.

Anfang Mai durften Chiwa und Prima mit in die Herde. Ich brachte damals Jürgen mit .. es war nicht wirklich erwünscht, aber er wurde geduldet.

Ich frage mich immer wieder, warum die Kinder das tun, ihn innerlich ablehnen, und zwar alle. Es war mein Mann, der mich nicht nur einmal, sondern in der Zeit von 1993 bis 2007 4 x wegen 3 verschiedenen anderen Frauen verlassen hat, nicht ich ihn. Ich habe ihn sogar jedesmal wieder aufgenommen, wenn er zurück kommen wollte, und das auch nicht nur wegen ihm und mir, sondern ganz extrem auch deshalb, weil wir 4 gemeinsame Kinder haben, wo ich dachte, es ist für sie einfach besser, wenn ihre Eltern zusammen bleiben.

Als er mich das letztemal verließ und vorher die Polizei anrief, wenn man ihn nicht von mir befreien würde, schlüge er mich tot, und zwar deshalb, weil ich rausbekommen hatte, dass er wieder eine eigene Wohnung gemietet hatte und er immer noch abstritt, eine neue Geliebte zu haben, obwohl ich auf seinem Handy längst gelesen hatte, dass es nicht nur sie, sondern sogar noch andere Beziehungen gab, vorher zum wiederholten Male unsere gesamte Wohnung in Schutt und Asche gelegt hatte .. wie oft hat er mich geschlagen .. wie oft hat er meine Mutter geschlagen .. wie oft hat er mich so gezwungen, Dinge zu erzählen, die überhaupt nicht wahr waren .. hatte ich nicht das Recht, endlich auch glücklich zu werden? Hatte ich nicht das Recht, mir auch einen Partner zu suchen, der mich gut behandeln würde? Konnte ich nicht von meinen Kindern erwarten, dass auch sie meinen Partner akzeptieren wie ich die ihren immer akzeptiert habe und versucht habe, mit ihnen auszukommen, selbst wenn sie mich nicht angenommen haben?

Jürgen ist ein netter Kerl, man muss sich vielleicht nur einmal Zeit nehmen, ihn näher kennenzulernen und soviel Zeit sollten Kinder haben.

Als wir die Pferde zusammen ließen, er war begeistert, vor allen Dingen von Prima, obwohl er damals ja nicht wissen konnte, dass sie mal sein Pferd würde, denn meine Tochter wollte sie ja gern versuchen zuzureiten und hätte sie danach sicherlich selbst geritten, so schwierig wie Prima ist.

Der Tag des Zusammenlassens Anfang Mai 07 ... vorn hier Filia.

Sunny, Pensionspferd Johnny und Nixe.

Jürgens erster Kontakt mit Prima (rechts)

Prima und Reno beim Wiedersehen.

Die Herde, wie immer bei Neuzugängen in Aufruhr.

Chiwa und Prima aufgeregt erstmal Seite an Seite.

Chiwas Nase, Max und Reno

Einige der kommenden Monate verliefen fast entspannt. Außer meiner ältesten Tochter waren uns eine Weile sowohl mein Ex-Mann und seine neue Partnerin als auch meine anderen drei Kinder und ihre Partner bzw. Partnerinnen richtig freundlich gesonnen. Es gab viele Anlässe zum Feiern, die Familie schenkte uns zu meinem Geburtstag Reitstunden für mich und Jürgen auf Nixe und Reno bzw., da Reno in der ersten Stunde ein Eisen verloren hatte, anfangs für Jürgen auf Max.

Es wurde mit erklärt, ich könnte vor oder nach der Arbeit, wenn der Bus zu früh da sei und noch nicht führe, ja gern mal bei den Pferden rumschauen, der Partner meiner Kleinen zeigte mir extra eine Abkürzung von meiner Firma zu den Weiden ... später wurde ich irgendwann beschimpft, ich sei dauernd ohne zu fragen bei den Pferden gewesen ... mal hulli, mal hott .. ja ja. Na ja, Jürgen war dabei, als mir das so gesagt wurde und kann es bestätigen.

Der Freund meiner Tochter kam sogar wieder zu uns nach Hause zu Besuch, ich fiel fast vom Glauben ab.

Jürgen und ich begannen, uns auf dem Hof fast wohl zu fühlen.

Leider hielt alles nur bis ca. September 2007 an. Wir erlebten die Anfänge mit, wie meine Tochter begann, Prima zuzureiten, was sich als schwierig erwies. Auf einer Kleeweide hatte Chiwa einen leichten Reheschub und mußte eine Weile isoliert gehalten werden. Es wurde davon gesprochen, dass der Offenstall erweitert werden müßte. .... Wir sahen vor dem großen Knall meinen Ex-Mann und den Freund meiner Tochter tuscheln und irgendwie unfreundlich zu uns rüberschauen, während wir die rehekranke Chiwa versorgten. Dann kam der Riesenkrach, der in unseren Augen inszeniert war. AUS DER TRAUM.