Auf der Suche nach der Doublebird-Ranch

Heute ist der 29. April 2009 und ich mache hier mal weiter.

Es ist doch so einiges passiert, was er zu erzählen gibt. In der Zusammensetzung der Herde, wo Chiwa und Prima leben, hat sich nichts geändert, aber da Jürgen seit dem 1.4.09 nicht mehr bei Randstad arbeitet und wir außerdem hier im Norden seit Wochen wunderschönes Wetter haben, sind wir mit unseren Pferden ein großes Stück weiter gekommen.

Wir arbeiten jetzt nicht mehr nur mit Freilauftraining, sondern nehmen Prima und Chiwa auch gelegentlich an die Longe. Prima macht das ganz super und sogar mit Chiwa bin ich jetzt soweit, dass es im Schritt in beide Richtungen geht.

Dann haben wir begonnen, die beiden mit Bauchgurt zu arbeiten und die Tochter unseres Stallbetreibers hat uns für Prima einen alten Sattel geliehen, mit dem wir sie mal longieren können. Da er nicht wirklich paßt, geht reiten versuchen so allerdings noch nicht, da müssen wir weiterhin sparen. Sie läßt sich super satteln.

Ansonsten sind die Pferde langsam angeweidet worden und inzwischen ganz auf der Weide. Die Ponys werden aber wegen der Rehegefahr noch alle mit Heu zugefüttert, nicht nur Chiwa und Signe, bei denen das ja über den Sommer dann auch so bleiben wird.

Ich zeige Euch jetzt einfach mal einige Fotos von diesem Frühling, quer durch den Garten und erkläre, was Ihr darauf seht.

In der Phase, als wir noch per Hand angeweidet haben, standen Chiwa, Signe, Herby und Sandy tagsüber eine Weile in einem Steckauslauf auf dem Hof.

Wenn ich dieses Foto sehe, erinnert mich das immer an das Buch von dem Hempfling "Mit Pferden tanzen".

Jürgen ist immer ganz sanft zu den Pferden, ich finde, hier sieht man das sehr gut.

Mit Sattel geht genauso gut wie ohne.

Freilaufen wie hier im Schritt, aber auch schneller, machen wir natürlich nach wie vor, das ist auch wichtig für die Kondition. Die zwei haben inzwischen super Muskeln.

Auch mit Chiwa komme ich weiter.

Da holt Jürgen Prima von der Koppel.

Da habe ich Hufefotos für mein Reiterforum geschossen und Jürgen hat sie hoch gehalten.

Das Winterfell ist so gut wie runter. Unsere beiden Süßen glänzen wie Aal.

Jürgen freut sich, weil es Prima so gut schmeckt. Das ist beim Anweiden aufgenommen.

Nach der Arbeit gibt es von Herrchen Leckerlis.

Prima war lieb und hat an dem Tag Feierabend.

Wälzen ist doch immer wieder ein Genuss.

Chiwa bei mir, während ich Jürgen fotografiere.

Trotz Sandbad glänzt Prima momentan wie ein Aal.

Man kann Prima super satteln, man muss sie dazu noch nichtmal festbinden.

Manchmal klappt das Longieren auch schon mit Chiwa ganz gut.

Chiwa und Signe wurden noch vorsichtiger als die anderen angeweidet und waren hier noch im Sandauslauf und nur halbstündig draußen Gras futtern.

Chiwa und Prima im Trab.

Jürgen und beide Pferde beim Anweiden.

Und nochmal Prima mit Sattel an der Longe.

Wälzen tut soooo gut.

Jürgen und Prima unter den blühenden Kirschbäumen.

Chiwa nimmt auch ein Sandbad.

Dieses Picknick war erlaubt.

Da geht es mit Prima zur Koppel und Chiwa muss leider noch dort bleiben, aber inzwischen darf sie auch stundenweise mit Signe grasen.

Chiwa und ich bei einer kontroversen Diskussion darüber, dass sie steigen möchte und ich sie longieren will.

Unsere zwei beiden im Galopp. Es ist so schön, dass es Chiwa wieder so gut geht.

Und hier mal ich mit den beiden beim Anweiden.

Eine Maus hat ein Küsschen verdient.

............... und die andere Maus ein Leckerli.

Auch Jürgen hatte mit Chiwa einige kontroverse Diskussionen.

Aber nicht immer, wie man hier sieht.

Na ja ... wir fangen an, umeinander zu tanzen und irgenwann kam es, dass wir langsam sowas wie longieren machen.

Prima mit einigen anderen auf der Anweide-Fläche.

Für ein Rehepony ist Gras fressen das Himmelreich.

Jürgen und Prima auf dem Weg durch Wald an die Straße.

Prima hat Ruhe und wälzt sich und im Hintergrund arbeite ich noch mit Chiwa.

Es machte keine Probleme, Prima mit dem Bauchgurt zu longieren und auch nicht, den Gurt anzulegen.

Ganz anders bei Chiwa, die mit dem Satteln sehr unangenehme Erlebnisse verbinden muss. Es wird ein hartes Stück Arbeit werden, ihr diese Angst wieder zu nehmen.

Irgendwo hinter den Großpferden befindet sich ein umzingeltes Jürgen-Herrchen mit Leckerlis in der Tasche.

Jürgen und seine Schmusemaus.

Jürgen und Prima auf dem Weg zum Hof.

Meine Mama sitzt beim Stall in der Sonne.

Jürgen schaut nach Primas Hufen.

Chiwa und Signe im Auslauf.

Mehr erzähle ich Euch demnächst auf meiner anderen Homepage, wo noch mehr Platz ist und werde hier dann, wenn es dort los geht, einen Link setzen. Bis die Tage also.

Renate